Fragen & Antworten

Allgemeine Fragen zur Fusion

Wie ist der Name der „neuen“ Bank?

Der Name der „neuen“ Bank wird VR-Bank Lichtenfels-Ebern eG sein.

Was ist der Nutzen der Fusion?

Im Mittelpunkt stehen steigende Kundenanforderungen an eine moderne Bank. Gemeinsam wird es leichter fallen, das zu bewahren, was die beiden Kreditinstitute schon heute auszeichnet und es mit noch individuelleren Angeboten und Beratungsleistungen weiterzuentwickeln sowie technische Innovationen zügig umzusetzen.

Durch das größere Haus entsteht für die Mitarbeiter ein noch attraktiverer Arbeitgeber, der sichere Arbeitsplätze und interessante berufliche Perspektiven bietet.

Mit der Betriebsgröße der „neuen“ Bank wird es möglich sein, die wachsenden Herausforderungen (z.B. steigende Kundenanforderungen, demografischer Wandel, Regulierungsdichte, gesetzliche Anforderungen, etc.) besser zu meistern.

Wie läuft der weitere Fusionsprozess ab?

Voraussichtlich im April/Mai 2017 wird es Informationsveranstaltungen für die Vertreter der Mitglieder vor Ort geben. Über das endgültige Zusammengehen der Banken werden die Vertreterversammlungen am 27.06.2017 (Raiffeisen-Volksbank Ebern eG) und 28.06.2017 (Raiffeisen-Volksbank Lichtenfels-Itzgrund eG) entscheiden. Die neue Genossenschaftsbank soll dann rückwirkend zum 1. Januar 2017 entstehen.

Wie setzt sich der Vorstand der „neuen“ Bank zusammen?

Der Vorstand wird aus drei Vorstandsmitgliedern bestehen: Hans-Joachim Autsch, Thomas Lang und Christian Senff (Vorstandsvorsitzender).

Wo ist künftig der (juristische) Hauptsitz der Bank?

Der juristische Hauptsitz wird Lichtenfels sein. Dieser wird aber nicht alleiniger Standort für alle Abteilungen der „neuen“ Bank. Interne Abteilungen werden in Lichtenfels und Ebern angesiedelt sein.

Was passiert mit der Förderung der Vereine und gemeinnützigen Einrichtungen vor Ort?

Gesellschaftliches Engagement wird weiterhin einen hohen Stellenwert in der „neuen“ Bank einnehmen. Vereine und Initiativen vor Ort werden wie gewohnt weiter im erheblichen Umfang begleitet.

Geschäftsstellen und persönlicher Ansprechpartner

Was passiert mit den Geschäftsstellen und Ansprechpartnern?

Ein wichtiges Ziel ist der Erhalt der Kundennähe und dazu gehören ganz maßgeblich die Geschäftsstellen. Die „neue“ Bank setzt weiterhin auf persönlichen Service, qualifizierte Beratung und schnelle Entscheidungen vor Ort.

Wie viele Geschäftsstellen hat die „neue“ Bank?

Die Verschmelzung der beiden Banken sichert die Präsenz genossenschaftlicher Finanzdienstleistung durch persönliche Kundenbetreuung und Service vor Ort. Die „neue“ Bank hat dann insgesamt 18 Geschäftsstellen und 1 SB-Geschäftsstelle.

Behalte ich meinen Berater?

Wir werden versuchen, dass Ihr Kundenberater erhalten bleibt. Kleinere Veränderungen in der Geschäftsstellenbesetzung kann es aber geben.

Kann ich meine Geschäfte in allen Geschäftsstellen erledigen?

Mit der technischen Fusion am 25.11.2017 stehen allen Mitgliedern und Kunden sämtliche Standorte der „neuen“ Bank vollumfänglich zur Verfügung.